Strategieentwicklung

Wo will ich hin? Wo fange ich an? – Das sind schlichte Fragen, die es in sich haben. Oft bleibt die Diskussion schon da stecken. Damit das nicht passiert und postulierte Leitbilder auch Leitlinien für ein Handeln werden können, braucht es eine Strategie. Das Ziel oder Leitbild muss definiert werden. Daraus werden Teilziele und Einzelschritte abgeleitet. Dabei sind neben themenbezogenen viele Fragen zu klären, z.B.:

  • Was will ich anbieten?
  • Wie erreiche ich meine Zielgruppen?
  • Welche Zielgruppen habe ich eigentlich? Die eigenen Mitarbeiter? Kunden? Jugendliche? Senioren? Wenn ja, welche? 50+? 60+? Was sind „Ältere“?
  • Wen beziehe ich mit ein? Wer übernimmt welche Aufgaben?
  • Welches Beteiligungsverfahren ist sinnvoll? Werkstattgespräche? Runder Tisch? Eine ‚klassische’ Form oder doch etwas ganz Anderes?
  • Wie organisiere ich die Umsetzung?

Ob mittelfristige Firmenstrategie oder eine einzelne Tagung, ob Einzeltraining oder Schulungsreihe: Wichtige Instrumente für den Start in eine Strategieentwicklung sind die sog. Eigenbewertung und die SWOT-Analyse als Fremdbewertung, sofern keine Evaluationsergebnisse aus vorangegangenen Vorhaben vorliegen. Grade weil eine Strategieentwicklung oft ein konfliktträchtiges Feld ist, kann es leichter und effektiver sein, diesen Prozess von einer externen, der eigenen Organisation und Firma nicht angehörenden Person begleiten zu lassen. Sie hat die Aufgabe zu fragen, zu initiieren, zu moderieren, zu fokussieren, wenn das Ziel im Arbeitsprozess aus dem Blickfeld zu geraten droht, zu motivieren und anzustoßen, wenn der Arbeitsprozess ins Stocken gerät.

Wenn Sie den unbefangenen Blick von außen als Chance schätzen, bringen wir gerne unsere Erfahrungen ein. Strategiefindung ist immer auch ein kreativer Prozess. Es lohnt, dafür Zeit aufzubringen und Raum zu schaffen, damit Ideen entstehen und durchdacht werden können.

 

Strukturschema Strategieprozess