Der Prozess der Implementation und der Umsetzung eines Vorhabens muss gestaltet werden. Es muss sich jemand den Hut aufsetzen. Diese Aufgabe kann ein interner Projektbeauftragter übernehmen, der auch Entscheider sein kann und das Projektteam leitet. Insbesondere bei Querschnittsaufgaben und Vorhaben, die verschiedene Bereiche innerhalb einer Organisation oder gar mehrere Organisationen (Firmen) betreffen, kann eine externe Umsetzungsbegleitung hilfreich und stützend sein. Die Prozessarbeit muss vorbereitet, in einzelnen Schritten beschrieben, er muss strukturiert, gelenkt und ständig verbessert und ggf. angepasst werden. Dies bedeutet, dass der vorliegende Plan, der oftmals die Form eines Konzeptes hat, detailliert werden muss.

Die Schritte sind

  • Gemeinsames Prozessverständnis erzeugen (Was soll Wie umgesetzt werden?)
  • Mapping des Ist-Prozesses (Welche einzelnen Schritte sind zu tun?)
  • Aufzeigen von Barrieren im Ist-Prozess (Welche Probleme verhindern oder erschweren die Realisierung?)

im IST-PROZESS-WORKSHOP

Beseitigung der Barrieren (Welche Aktivitäten stärken die Realisierung?)

im SOLL-PROZESS-WORKSHOP

  • Implementierung

als PDAC-Zyklus (Vorgehensweise gemäß der 4 Teilschritte Planen (plan), Durchführen (do), Überprüfen (check), Agieren bzw. Verbessern (act), was den Einsatz kontinuierlicher interner projektbezogener Kommunikation voraussetzt).